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Bereinigter gender pay gap statistisches bundesamt

Statistisches Bundesamt - Presse - Drei Viertel des Gender Pay Gap

  1. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass der bereinigte Gender Pay Gap möglicherweise geringer ausgefallen wäre, wenn weitere lohnrelevante Einflussfaktoren für die statistischen Analysen zur Verfügung gestanden hätten. So lagen beispielsweise zu den familienbedingten Erwerbsunterbrechungen keine Informationen vor
  2. Der Gender Pay Gap beschreibt den geschlechts­spezifischen Verdienst­unterschied zwischen Frauen und Männern. Man unterscheidet zwischen dem bereinigten und dem.
  3. Für den bereinigten Gender Pay Gap werden diese Merkmale herausgerechnet. Danach bleiben, nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, noch 6 Prozent Verdienstunterschied bestehen (für das Jahr 2014) - von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiographien. Aber auch hier können nicht alle Ursachen, wie z.B. Erwerbsunterbrechungen und.
  4. Insgesamt - für alle Wirtschaftszweige und Beschäftigte geltend - errechnete das Statistische Bundesamt für 2012 einen Gender Pay Gap in Höhe von 22 Prozent für Deutschland. Dieser Wert blieb seit 2010 unverändert. Zwischen 2006 und 2009 betrug er noch 23 Prozent. In den alten Bundesländern lag der Gender Pay Gap stabil bei 24 Prozent zwischen 2006 und 2012, in den neuen Bundesländern.
  5. Werden Frauen und Männer mit vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit verglichen, ist der Lohnunterschied kleiner. Dieser bereinigte Gender-Pay-Gap wird allerdings nur alle vier Jahre erhoben
  6. Das statistische Bundesamt gibt jedoch zu verstehen, dass der bereinigte Gender-Pay-Gap möglicherweise noch geringer ausfallen könnte, wenn weitere lohnrelevante Einflussfaktoren für die.

Der bereinigte Gender Pay Gap dient daher dazu, aufzuzeigen, dass die sogenannte unerklärte Einkommenslücke zwischen den Geschlechtern (die auf Diskriminierung von Frauen beruhen könnte), geringer ist als beim unbereinigten Gender Pay Gap Der ‚bereinigte' Gender-Pay-Gap lag im Jahr 2015 in der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 7% (Statistisches Bundesamt, 2016b). Dieser Wert variiert nicht nur mit der Datenbasis, sondern auch mit den Faktoren, die statistisch kontrolliert werden. So. Das Statistische Bundesamt errechnete einen bereinigten Gender Pay Gap von 7 %. Beide sind repräsentativ. Der Unterschied liegt darin, dass das Institut der Wirtschaft in seiner Berechnung eine Frau zu Grunde legte, die nach einer Schwangerschaft höchstens 18 Monate zu Hause bleibt. Außerdem wird mit zwei unterschiedlichen Datensätzen gearbeitet. Während sich das Statistische Bundesamt.

Statistisches Bundesamt - Arbeit - Verdienste und Verdienstunterschied

Bei den 21 Prozent handelt es sich um den unbereinigten Gender Pay Gap. Den Gender Pay Gap von 21 Prozent berechnet das Statistische Bundesamt. Es geht nicht darum, nur einzelne Branchen oder Positionen, sondern den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zu vergleichen Den Gender Pay Gap (GPG) von 21 Prozent berechnet das Statistische Bundesamt. Es geht nicht darum, nur einzelne Branchen oder Positionen, sondern den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmenden zu vergleichen. Der unbereinigte GPG kann als Kernindikator fortbestehender gesellschaftlicher Ungleichbehandlungen von Frauen und Männern im Erwerbsleben dienen. In dieser einen Messgröße. Das verbleibende Drittel des Verdienstunterschieds entspricht dem bereinigten Gender Pay Gap. früheren Pressemitteillungen des Statistischen Bundesamtes entnommen. Quelle. Quellenangaben anzeigen Veröffentlichungsangaben anzeigen Veröffentlichung. ermittelt.4 Der bereinigten Gender Pay Gap liegt deutlich niedriger als der unbereinigte Gen- der Pay Gap - im Jahr 2010 betrug der Wert sieben Prozent. 5 Auf der Grundlage der Verdienststrukturerhebungen 2006 hat das Statistische Bundesamt in ei Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zum bereinigten Gender Pay Gap Quelle: Joachimiak 2013. Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen 2010 Bruttostundenverdienst in Euro unerklärter Rest (bereinigter Gender Pay Gap) 1,27 Bildung und Beruf.

Bereinigter Gender Pay Gap - Equal Pay Wik

Gender Pay Gap: Verdienstunterschied bleibt unverändert Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verdienen Frauen nach wie vor 21 Prozent weniger als Männer. Am 18 GENDER PAY GAP Gender Pay Gap innerhalb von Berufen variiert erheblich Das Statistische Bundesamt belegt das Ausmaß der sogenannten unbereinigten Verdienst­ lücke, die im Zeitraum von 2006 bis 2016 zwischen 21 und 23 Prozent betrug. 1 Diese. Statistisches Bundesamt (2017): Drei Viertel des Gender Pay Gap lassen sich mit Strukturunterschieden erklären, Pressemitteilung vom 14. März 2017 - 094/17. März 2017 - 094/17. (5) Vgl

Geschlechterungleichheiten: Gender Pay Gap bp

Deutschland: Gender-Pay-Gap zwischen Männern und Frauen unverändert

  1. Erstmals (bereinigter) Gender Pay Gap - aufgegliedert nach Bundesländern 16.10.2018 Das Statistische Bundesamt hat erstmals den bereinigten Gender Pay Gap (GPG) in Deutschland, aufgegliedert nach Bundesländern, berechnet
  2. imieren

Was ist eigentlich der Gender-Pay-Gap? - digital pioneer

Video: Wie hoch ist der Gender Pay Gap wirklich? - faktenfinder

Gender-Pay-Gap - gender-glossar

Aber auch bei vergleichbarer Tätigkeit und äquivalenter Qualifikation verdienen Frauen durchschnittlich 7 Prozent (bereinigter Gender Pay Gap, Daten von 2010) weniger als Männer, was häufig mit weiteren lohnrelevanten Aspekten - wie z. B. häufigere und längere Erwerbsunterbrechungen durch Familienzeiten - erklärt wird (vgl. Statistisches Bundesamt) Da der bereinigte Gender Pay Gap genauer ist, fällt er für gewöhnlich wesentlich kleiner aus als der unbereinigte Wert. Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern In Deutschland wird der bereinigte Gender Pay Gap nur alle vier Jahre ermittelt, da die Berechnung komplex ist und daher entsprechend Zeit benötigt

Gender Pay Gap - Wikipedi

Der Grund: Im Rahmen der Erhebung des Statistischen Bundesamts werden bestimmte arbeitsmarktrelevante Faktoren aus dem Gender Pay Gap herausgerechnet. Maßgeblich sind die Faktoren Beruf und Branche, Führungs- und Qualifikationsanspruch und der Beschäftigungsumfang, insbesondere Teilzeit und geringfügige Beschäftigung Legt man beispielsweise den Stundensatz von Männern aus dem Jahr 2016 von 20,71 Euro zu Grunde, bedeutet ein bereinigter Gender Pay Gap von sechs Prozent konkret, dass Männer pro Stunde 1,24. Die bereinigte. Lohnlücke ergibt sich, wenn die Löhne von Frauen und Männern mit denselben, individuellen Merkmalen verglichen werden, ist allerdings der vom Statistischen Bundesamt errechnete Gender Pay Gap. 1.2 tgeltungleichheit in Deutsc.

Das Statistische Bundesamt hat einen um die oben genannten Erklärungen bereinigten Gender Pay Gap berechnet. Danach blieb noch ein Gehaltsunterschied von durchschnittlich sechs Prozent übrig. Danach blieb noch ein Gehaltsunterschied von durchschnittlich sechs Prozent übrig Aus statistischen Gründen kann die Zusammensetzung des Gender Pay Gap und die Ermittlung des bereinigten Gender Pay Gap nur auf Grundlage der Zahlen des Jahres 2014 erfolgen. Quelle: Fink u.a. (2017) Die amtliche Statistik unterscheidet zwischen dem unbereinigten und dem bereinigten Gender Pay Gap. Für das Jahr 2014 stehen nun erstmals auch Ergebnisse zum bereinigten Gender Pay Gap auf Ebene der Bundesländer zur Verfügung Mitte März 2017 hat das Statistische Bundesamt (Destatis) neue Zahlen zum Verdienstunterschied veröffentlicht. Danach beträgt in 2016 der Gender Pay Gap, also die Lücke zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Frauen im Vergle.

Unbereinigter Gender Pay Gap - Equal Pay Wik

  1. klärung von Verdienstunterschieden bei statistischen Teilgruppen (insbesondere Gender Pay Gap) An- wendung findet 2 , hat die Statistik der BA einen eigenen Ansatz zur Zerlegung der oben genannten Ent
  2. Bisher war das der offizielle Pay Gap, also der geschlechtsspezifische Lohnunterschied, gemessen vom Statistischen Bundesamt für 2016. Nun zeigt sich aber: Die Aussagekraft dieser Zahl dürfte.
  3. Über die Entlohnungsunterschiede zwischen Frauen und Männern, den sogenannten Gender Pay Gap (GPG), wird derzeit viel diskutiert. Häufig steht dabei die Entgeltlücke von zuletzt 22 Prozent für das Jahr 2014 im Vordergrund, die das Statistische Bundesamt regelmäßig berichtet (Statistisches Bundesamt, 2015a). Sie bildet auch den Ausgangspunkt für die Festlegung des sogenannten Equal Pay.
  4. Aufgrund umfassenderer Datenanforderungen könne der bereinigte Gender Pay Gap nicht jährlich ermittelt werden, weshalb derzeit lediglich Ergebnisse für das Jahr 2010 vorliegen, hieß es seitens.
  5. Auch das Statistische Bundesamt beziffert die um Teilzeit und ähnlich bereinigte Lohnlücke auf durchschnittlich sechs Prozent. Die Gründe liegen darin, dass Frauen in vielen Unternehmen nicht.
  6. Herzlichen Glückwunsch: In Sachen Gender Pay Gap ist Deutschland kaum zu schlagen. Mit einem Gehaltsunterschied von 22 Prozent belegen wir EU-weit den dritten Platz auf der Ungerechtigkeitsskala
  7. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts bleibt der geschlechtsspezifische Verdienstabstand (Gender Pay Gap) wie im Jahr davor bei 21 Prozent. Dabei ist die Differenz in den neuen Ländern mit 7.

Toolkit für Aktionen - equalpayday

  1. Ein besonders markantes Beispiel von Postfaktizität kann man beim bereinigten Gender Pay Gap (bGPG) beobachten, das vom Statistischen Bundesamt berechnet wird. Das Bundesamt drückt in seinen Publikationen, wenn man diese halbwegs sorgfältig liest, unzweideutig aus, daß das bGP
  2. Für den gesamten Wirtschaftszweig der Finanz- und Versicherungsdienstleistung nennt das statistische Bundesamt für das Jahr 2017 einen unbereinigten Gender Pay Gap von 28 Prozent
  3. Um EU-Vergleiche zum unbereinigten Gender Pay Gap zu ermöglichen, orientiert sich das Statistische Bundesamt bei der Berechnung an Vorgaben von Eurostat, dem Statistischen Amt der EU. Diese schließen aufgrund der EU-weit einheitlich verfügbaren Daten bestimmte Beschäftigtengruppen bei der Ermittlung des Indikators aus. Auf Grundlage der Verdienststrukturerhebung für das Jahr 2014 war es.

Im Vergleich zur Verdienststrukturerhebung 2006, auf deren Basis der bereinigte Gender Pay Gap erstmalig ermittelt wurde, unterschieden sich die Ergebnisse sowohl des unbereinigten als auch des. Heute ist die übliche Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts über das Gender Pay Gap (GPG) bzw. das bereinigte Gender Pay Gap (bGPG) des Vorjahrs erschienen

Wo der Gender Pay Gap am größten ist Laut Eurostat hat Deutschland die drittgrößte unbereinigte Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in der EU. Der größte Teil der hiesigen Verdienstunterschiede basiert jedoch darauf, dass Frauen in anderen Berufen arbeiten und ihre Karriere öfter unterbrechen als Männer Der Gender Pay Gap hat sich damit kaum verkleinert, seit das Statistische Bundesamt entsprechende Daten erhebt. Branchenspezifisch gibt es große Unterschiede

Verdienstabstand zwischen Männern und Frauen (Gender Pay Gap) in

bereinigten Gender Pay Gap in der unterschiedlichen Branchen- und Berufswahl. Hinzu kämen weitere Faktoren wie zum Beispiel ein niedrigeres Dienstalter und ein ge- ringerer Beschäftigungsumfang Die Berechnung eines »bereinigten »Gender Pay Gap« ist nur auf der Grundlage der im vierjährigen Abstand durchgeführten Verdienststrukturerhebung möglich. Im Jahr 2016 lag der unbereinigte »Gender Pay Gap« für Deutschland bei 22 %, der bereinigte bundesweit bei 6 % Der bereinigte Gender Pay Gap für das Jahr 2012 liegt laut dem Statistischen Bundesamt bei sieben Prozent. Diesen Wert will die Koalition nun senken und hat einen. Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienstabstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien

Gender Pay Gap: Verdienstunterschied bleibt unverändert BR24 - br

Der Gender Pay Gap, auch als Gender Wage Gap bezeichnet, beschreibt den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von Frauen und Männern und wird als prozentualer Anteil des durchschnittlichen Brutto-Stundenlohns der Männer angegeben Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienstabstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiographien Diese Lücke wird auch als bereinigter Gender Pay Gap bezeichnet. Für das vergangene Jahr wurde er laut Statistischen Bundesamt nicht berechnet, weil die dafür nötigen Erhebungen nur alle. Statistisches Bundesamt: Drei Viertel des Gender Pay Gap lassen sich mit Strukturunterschieden erkläre

Gender Pay Gap 2006-2017 - Hans-Böckler-Stiftun

Der sogenannte bereinigte Gender Pay Gap lag damals bei sechs Prozent. So viel verdienten Frauen trotz vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit weniger als ihre männlichen Kollegen. Würde man. Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2018 blieb der allgemeine Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern - also der unbereinigte Gender Pay Gap - im Vergleich zum Vorjahr unverändert Laut dem Statistischen Bundesamt sind es überwiegend strukturelle Unterschiede, die zur Lohnungleichbehandlung von Frauen und Männern führen. Trotz mangelnder aktueller Zahlen eines derart bereinigten Gender Pay Gap bleibt der verallgemeinerte Vorwurf an Arbeitgeber, dass Frauen strukturell diskriminiert werden würden Oh Gott, nicht schon wieder ein Video zum Gender Pay Gap! Moment, Freunde der Sonne, nicht kotzen - schauen! Das Thema ist vor allem deswegen so nervig, weil es.

Für den bereinigten Gender Pay Gap werden strukturelle, arbeitsmarktrelevante Merkmale, die zu den verschiedenen hohen Verdiensten führen, z.B. sind Frauen und Män- ner in unterschiedlich gut bezahlten Branchen und Berufen tätig, herausgerechnet Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Lohnstabstand von Männern und Frauen mit ver- gleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiographien (vgl. Statistisches Bundesamt 2017)

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes liegt aktuell der Gender Pay Gap, also die geschlechtsspezifische Lohnlücke bundesweit bei 21 Prozent. Danach verdienen angestellte Frauen pro Stunde 17. Über 80% neue Produkte zum Festpreis; Das ist das neue eBay. Finde Statistisches Der Gender Pay Gap berechnet sich aus der Differenz des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes (ohne Sonderzahlungen) der Männer und Frauen im Verhältnis zum Bruttostundenverdienst der Männer. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen im Jahr 2015 um rund 21 % geringer aus als der der Männer. Der Gender Pay Gap ist seit. Gender Pay Gap nach Alter. In der höher vergüteten Gruppe ist die Entgeltlücke bei den Beschäftigten zwischen 50 und 59 Jahren mit 7,8 Prozent am größten. In der niedrigeren Verdienstklasse beträgt sie dagegen für die gleiche Altersgruppe nur 0,5 Prozent. Zudem verdienen Frauen mit über 60 Jahren sogar 2,8 Prozent mehr als Männer

2 Im Oktober 2010 ergänzte das Statistische Bundesamt, dass rund zwei Drittel des Gender Pay Gap auf strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale von. Bereinigter Gender Pay Gap beträgt nur 6 % Untersuchungen der ursächlichen Faktoren des Gender Pay Gap sind alle vier Jahre auf Basis der Verdienststrukturerhebung möglich. Derzeit liegen Ergebnisse für das Jahr 2014 vor Beim statistisch bereinigten Gender Pay Gap hingegen werden die strukturellen Unterschiede herausgerechnet. Der übrig bleibende unerklärte Rest des Verdienstunterschieds erlaubt Aussagen zur Höhe des Unterschieds im Bruttostundenverdienst von Frauen und Männern mit vergleichbaren Eigenschaften. 2010 lag der bereinigte Gender Pay Gap für Deutschland bei 7 % (zum Vergleich: der unbereinigte. Der bereinigte Gender Pay Gap fällt niedriger aus als der unbereinigte Gender Pay Gap. Sie liegt nach aktuellem Stand von 2014 bei 6 Prozent. Beide Erhebungen basieren hauptsächlich auf Daten aus der vierjährlichen Verdienststrukturerhebung

Gender Pay Gap: Frauen erhalten ein Fünftel weniger Lohn als Männer

Der sogenannte bereinigte Gender Pay Gap (GPG) wird alle vier Jahre berechnet. 2014 betrug er sechs Prozent. Pötzsch erklärt den Unterschied zwischen bereinigtem und unbereinigtem GPG so Der Wirtschaftsverband IW berechnete seinerseits sogar einen Gender Pay Gap von nur 2% in bereinigter Form. Extrem wenig, wenn man den bereinigten und unbereinigten von 6% und 22% betrachtet. Es ist also schwierig, die Lohnunterschiede auf einen reinen Diskriminierungs-Prozentsatz herunterzurechnen

Am »bereinigten« Gender Pay Gap ist vor allem eines richtig: Durch ihn lässt sich die Schuld an der Misere den Benachteiligten selbst in die Schuhe schieben, statt etwas im zurückgebliebenen. Es gibt die Berechnung der bereinigten Gender Pay Gap, in der verschiedene Faktoren mit einbezogen werden. Da diese Erhebung des Statistischen Bundesamtes sehr kompliziert ist, wird diese nur alle vier Jahre durchgeführt. Der zuletzt ermittelte Wert der bereinigten Gender Pay Gap liegt bei sechs Prozent. Dennoch ist die Gender Pay Gap von 21 Prozent im Vergleich zum bereinigten Wert real. Der. Im Endeffekt geht es schlicht um unterschiedliche Tatsachen: Der bereinigte Gender Pay Gap steht für die direkte Ungleichbehandlung: Eine Kollegin verdient sechs Prozent weniger als ihr Kollege. Gender Pay Gap: Einkommen von Männern und Frauen gleichen sich langsam an . Kommentare 20 wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden berichtete. Vor einem Jahr hatte der.

Eine Analyse des Statistischen Bundesamts, die auf einer repräsentativen Stichprobe für ganz Deutschland basiert (Verdienststrukturerhebung 2006), kommt zu einem unbereinigten Gender Pay Gap von rund 23 % und zu einem bereinigten Gender Pay Gap von 8 %, das noch geringer ausgefallen wäre, wenn weitere lohnrelevante Eigenschaften zur Verfügung gestanden hätten Weil es darum geht, sämtliche Ursachen und Folgen des Verdienstunterschiedes aufzuzeigen, bezieht sich der Aktionstag auf den unbereinigten Gender Pay Gap des Statistischen Bundesamts. Der Aktionstag ist Teil der Strategie der Bundesregierung, Lohnunterschiede bis 2020 auf 10 Prozent zu senken Das hat das Statistische Bundesamt festgestellt und damit für 2012 einen Gender Pay Gap von 22 Prozent ermittelt. Dieser Abstand ist, wie die Statistiker betonen, unbereinigt - er. Gender Pay Gap Wen die Lohnlücke besonders hart trifft 2016 war dem Statistischen Bundesamt zufolge fast jede dritte berufstätige Frau atypisch beschäftigt - also befristet, in Teilzeit. Auf Basis neuer Untersuchungen der Verdienststrukturerhebung 2006 teilte das Statistische Bundesamt mit, dass rund zwei Drittel des Gender Pay Gap auf strukturell unterschiedliche arbeitsplatzrelevante Merkmale von Männern und Frauen zurückzuführen sind

Tag des Jahres herangezogen, da der unbereinigte Gender Pay Gap - die statistische Lohnlücke zwischen Männern und Frauen - laut Statischem Bundesamt im Jahr 2016 wie auch im Jahr 2017 bei rund 21 Prozent lag Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day am 18. März 2017 mitteilt, lassen sich fast drei Viertel des unbereinigten Gender Pay Gap auf strukturelle Unterschiede zurückführen. März 2017 mitteilt, lassen sich fast drei Viertel des unbereinigten Gender Pay Gap auf strukturelle Unterschiede zurückführen Gender Pay Gap ist die Bezeichnung für den prozentuellen Unterschied zwischen den Einkommen von Frauen und Männern, üblicherweise gemessen an den Einkommen der Männer. Grenzbetrag Der Grenzbetrag wird berechnet aus der monatlichen Höchstbeitragsgrundlage, dividiert durch zwölf mal 14 Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienstabstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien. Doch auch dieser liegt je nach Berechnung zwischen fünf und sieben Prozent. Daten des Statistischen Bundesamts aus dem Jahr 2014 zufolge verdienten Arbeitnehmerinnen im Durchschnitt auch unter der Voraussetzung vergleichbarer. Das ist deutlich weniger als der unbereinigte Gender Pay Gap von rund 21 Prozent, den das statistische Bundesamt jedes Jahr neu errechnet und der seit Jahren kaum schwankt. Auf diesen Wert kommt.

Equal Pay Day Gehaltsunterschiede Gender Pay Gap Gleichberechtigung Institut Deutscher WIrtschaft MINT Statistisches Bundesamt Ähnliche Beiträge Praxis , Texte und Fotos 19 Statistisches Bundesamt (Destatis), 2019 Bereinigter Gender Pay Gap Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienstabstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien Beim bereinigten Gender Pay Gap sieht es dagegen anders aus: Hier werden alle Faktoren berücksichtigt, die sich bezogen auf die gleiche Tätigkeit vergleichen lassen. Konkret betrifft das Branche, Qualifikation, Position oder auch den Standort Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei 6%. Das bedeutet, dass eine Frau in der gleichen Position, mit der gleichen Qualifizierung und Berufserfahrung beispielsweise 1880 Euro brutto verdient, währund der Mann 2000 Euro verdienen würde

Fast drei Viertel des Gender Pay Gap seien in Deutschland auf strukturelle Unterschiede zurückzuführen, führt das Statistische Bundesamt weiter aus. Dass der Eine. Ein Viertel des Gehaltsunterschieds lässt sich statistisch nicht erklären. In der Statistik unterscheidet man zwischen dem unbereinigten und bereinigten Gender Pay Gap

dieser unbereinigten Lohnlücke, erhält man den bereinigten Gender-Pay-Gap, der laut statistischem Bundesamt circa 7 % beträgt (vgl. Statistisches Bundesamt 2013a). In Kapitel 3 werden Theorien der Diskriminierung behandelt, mit denen versucht wird, di. Untersuchungen der ursächlichen Faktoren des Gender Pay Gap sind alle vier Jahre auf Basis der Verdienststrukturerhebung möglich. Derzeit liegen Ergebnisse für das Jahr 2014 vor Der bereinigte Gender Pay Gap wird nur alle vier Jahre ermittelt. Bislang liegen dazu nur Daten aus dem Jahr 2014 vor. Demnach verdienten Arbeitnehmerinnen im Durchschnitt auch unter der Voraussetzung vergleichbarer Tätigkeit und gleicher Qualifikation pro Stunde sechs Prozent weniger als Männer Da vor allem im öffentlichen Dienst annähernd gleiche Gehälter gezahlt werden, müsste der Gender-Pay-Gap weiter schrumpfen. Allerdings sieht man das beim Statistischen Bundesamt nicht so

Pay Gap gegenwärtig vom Statistischen Bundesamt nur für Deutschland insgesamt berechnet und ver- öffentlicht und daher in diesem Beitrag nicht näher betrachtet. Da seitens der Statistischen Ämter der Länder jedoch zunehmend auch Interesse an der Be-. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day am 18. März anhand fortgeschriebener Ergebnisse der Verdienststrukturerhebung mitteilt, verdienten Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 17,09 Euro 21% weniger als Männer (21,60 Euro) Der sogenannte unbereinigte Gender Pay Gap, den das Statistische Bundesamt jedes Jahr veröffentlicht, beschreibt den durchschnittlichen Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen. So verdienten Frauen im Jahr 2018 durchschnittlich 17,09 Euro brutto je Stunde, Männer kamen dagegen auf 21,60 Euro Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2016 20,59 16,20 Unbereinigter Gender Pay-Gap Gender Pay Gap bei Managerinnen und Managern im europäischen Vergleich in. Dabei sei jedoch zu berücksichtigen, dass der bereinigte Gender Pay Gap möglicherweise geringer ausgefallen wäre, wenn weitere lohnrelevante Einflussfaktoren für die statistischen Analysen zur.

Die Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern bleiben immens. Eine aktuelle Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass nicht nur strukturelle Unterschiede, wie unterschiedliche. Der bereinigte Gender Pay Gap hingegen misst den Verdienstabstand von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien. Aufgrund umfassenderer Datenanforderungen kann der bereinigte Gender Pay Gap nicht jährlich, sondern nur alle vier Jahre ermittelt werden Die Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern bleiben immens. Eine aktuelle Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass nicht nur strukturelle. The gender pay gap might increase with age as a result of the career interruptions women experience during their working life, particularly older women unable to benefit from specific equality measures which did not yet exist when they started to work

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